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Herr Wroblewski

Wie kommen wir alle gut durch die kalte Jahreszeit, Herr Wroblewski?

Stürme, Regen, Schneematsch: Gerade in den Wintermonaten hat Objektbetreuer André Wroblewski aus Kiel rund um seine Wohnanlagen in Friedrichsort und Pries ein wachsames Auge.
Herr Wroblewski

Starker Wind rüttelt manchmal ganz schön an den Bäumen ...
... genau, gerade hier an der Kieler Förde. Daher mache ich regelmäßige Sichtkontrollen bei allen Bäumen. Wie sehen die Baumkronen aus, drohen Äste herunterzufallen? Ist ein Baum beschädigt, melde ich das über mein Tablet den Kolleginnen und Kollegen vom Baumservice. Jeder Baum ist registriert, sie wissen gleich, um welchen sie sich kümmern müssen.

Setzt der Wechsel zwischen Frost und Tauwetter den Außenanlagen zu?
Ja, deshalb habe ich unsere Gehwegplatten immer im Blick. Ist der Frost weg und taut der Boden, wird die Erde weich. Wenn sich unter den Platten Maulwürfe ihre Gänge gegraben oder Baumwurzeln ausgebreitet haben, sacken die Platten manchmal ab und es können tückische Stolperfallen entstehen. Das melde ich sofort.

Und wenn es mal schneit?
Dann empfehle ich den Mieterinnen und Mietern, den Schnee von den Fensterbänken zu schieben, damit nichts durch die Fenster dringen kann. Wenn Schnee in den Hauseingang weht, fege ich den schnell weg, damit keine großen Matschpfützen entstehen. Die Mieterinnen und Mieter packen hier auch mit an. Am besten natürlich immer der, der es zuerst sieht.

Schnee schaufeln und bei Glatteis streuen?
Das machen die Kolleginnen und Kollegen vom Wohnumfeld Service. Da sie aber hier in Kiel mehr als 15.000 Wohnungen betreuen, können sie bei kurzfristig einsetzendem Schnee nicht sofort überall gleichzeitig sein. Natürlich greife ich dann auch zur Schaufel.